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Alles übers Rennrad! Aktuelle Trends bei Zubehör, Teilen, Bekleidung sowie Tuning im Rennrad Bereich.

Fit ins Jahr starten


Der Sommer steht vor der Tür und somit steigt auch wieder der Druck sich in kurzer Kleidung zeigen zu können. Eins schöner Körper mit einer durchtrainierten Figur muss also wieder her und nach den Weihnachtsschlemmereien stören die zusätzlichen Pfunde nur. Die Lösung des Problems heißt Sport.

Während viele sich in den Fitnessstudios abmühen gibt es aber weitaus schönere Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. Wie wäre es, sich einfach mal mit dem Rennrad fit für das Frühjahr zu machen? Beim Fahrrad fahren kann man in der Natur richtig entspannen und den Stress im Alltag einfach vergessen und hinter sich lassen. Die Natur ist wohl der beste Ort um sich sportlich zu betätigen.

Anders als bei einem gewöhnlichen Fahrrad ist das Rennrad speziell für den Sport entwickelt wurden. Die schmalen Reifen sorgen nicht nur für einen guten Halt auf den Straßen, sondern auch für ein schnelles Vorankommen. In kurzer Zeit können so lange Strecken gefahren werden. Damit steigen natürlich auch die Kondition und das persönliche Fitnesslevel. So schnell bringt einen dann nichts mehr aus der Puste.

Wenn man sich mit dem Rennrad fit für das Frühjahr machen möchte, dann ist es natürlich auch enorm wichtig regelmäßig zu trainieren. Hier unterscheiden sich die Sportarten nicht von einander. Nur so können auch Ergebnisse erzielt werden. Die lassen aber nicht lange auf sich warten und schnell bemerkt man erste Erfolge.

Das Rennrad ist ein tolles Fitnessgerät und es ist nicht nur lustiger draußen zu trainieren, sondern auch abwechslungsreicher als in en eigenen 4 Wänden oder stickigen Fitnessstudios zu trainieren.

Rennrad für das Frühjahr fit machen


Wenn man im Frühjahr sein Rennrad aus dem Keller, oder der Garage holt, ist es meist verstaubt und verschmutzt. Aber es ist nicht nur verstaubt, es lauern auch Gefahren für die Sicherheit und Langlebigkeit des geliebten und nützlichen Fahrrades. Deshalb ist es unbedingt notwendig, das man vor Antritt der ersten Fahrt, die nachfolgend beschriebenen Arbeiten erledigt.

Am Besten beginnt man mit einer gründlichen Reinigung. Mit einem Schwamm und Spülmittel in warmem Wasser geht man dem Schmutz des Winters zu Leibe. Oft sieht man Radler ihr Rennrad mit einem Hochdruckreiniger oder einem Gartenschlauch mit starker Spritzdüse reinigen. Davon möchte ich dringend abraten, denn man entfernt nicht nur den Schmutz, sondern auch Schmiermittel und Dichtungen. Ebenfalls kann das Wasser in die Lager eindringen.

Nachdem man die Fahrradkette mit einer Bürste gereinigt hat, beginnt man die Kette mit Kettenöl einzufetten.

Die Bremsklötze müssen gegebenenfalls gewechselt und alle Schrauben nachgezogen werden. Bremszüge sollten überprüft und gut eingefettet werden. Das schützt gleichzeitig vor Korrosion.
Auch wenn es wieder länger hell ist darf man die Beleuchtungsanlage nicht vergessen. Also reinigen und auf Funktion prüfen.

Nun zu den Reifen. Erst einmal überprüfen wir, ob die Mäntel Risse haben, oder allgemein porös geworden sind. Ist dies der Fall, muss der Mantel unbedingt erneuert werden. Wichtig ist natürlich auch der Reifendruck. Hat man selbst nicht die Möglichkeit den Reifendruck zu messen, ist es erforderlich, den Druck an der Tankstelle zu überprüfen. Der erforderliche Luftdruck ist auf dem Reifen aufgedruckt.

Nimmt man sich für diese Arbeit etwas Zeit, hat man den Sommer über viel Freude an seinem Rennrad und so wird es viele Jahre gut überstehen.

Rennrad Reifen


Mit etwas Mühe kann man sich recht schnell eine gute Marktübersicht über das Angebot von Herstellern und den Reifenleistungen machen.
Reifengrößen von ca. 20 mm bis 28 mm bieten eine gewisse Vorwahl. Je nach Anspruch an den später einzusetzenden Rennradreifen gibt es große Unterschiede in der maximalen Durchstichfestigkeit, Laufleistung und Trocken- wie Nasshaftung.

Die Rissbeständigkeit und der Rollwiderstand sind weiterhin sehr wichtige Kaufkriterien in der Entscheidung, welcher Rennreifen es letzten Endes wird.
Selbst die Pannensicherheit ist inzwischen ein wesentlicher Bestandteil bei der Wahl des richtigen Reifens. Die entsprechend dazu individuell zu wählenden Schläuche können sich dabei positiv auf den Fahrkomfort und die Einsatzdauer auswirken.

Qualität und Leistung liegen beim Rennradreifen eng beieinander.

Hohe Kilometerleistungen, gepaart mit besten Komfort und idealer Bodenhaftung sind das Bestreben aller Rennradreifenhersteller und letztendlich die Kaufkriterien des Kunden.
Dabei wird im Entwicklungsbereich immer wieder an noch widerstandsfähigeren und Materialen gearbeitet. Profillaufstreifen

Beim Kauf sollte man also Erfahrungsgemäß auf wenigstens Mittelmäßige Nasshaftung achten, wenn man zu fast jeder Jahreszeit sein Rennrad nutzen möchte. Als auch das ein hohes Gewicht in der Regel meist einen hohen Rollwiderstand zur Folge hat. Das Material ist also ausschlaggebend für Einsatz und Funktion.

Einen guten Überblick erhält man dazu in den einzelnen Tabellen, wo das gesamte Merkmal eine Rennradreifens gut sortiert und mit Detail genauen Daten aufgelistet ist. Auch sollte man generell sich eine kompetente Fachberatung gönnen, um lange Freude am Radrennsport durch die richtige Reifenwahl zu haben. Sicher wird kein Reifen alle gewünschten Eigenschaften bieten können, aber durch eine gute Wahl und Beratung kann man möglichst nah an seinen Wunschreifen herankommen.

Rennrad Tuning


Tuning gilt seit langem, nicht nur in der Autoindustrie, als eines der wichtigsten Themen. Während man im Automobil Bereich  ganze Messen findet, welche über die neuesten Trends des Auto Tuning berichten. Findet man im Rennrad Bereich eine solche Veranstaltung vergeben.

Es gibt zwar seit den letzten Jahren immer häufiger Treffen, wo findige Hobby Rennrad-Tuner Ihre modifizierten Bikes präsentieren. Aber eine richtige etablierte Szene ist aktuell noch nicht zu finden und so muss jeder Hobby sowie Profi Fahrer auf Tipps von Gleichgesinnten hoffen oder eben sich durch das Eigenstudium das notwendige Know-How anlernen.

Für Anfänger stellt sich natürlich erst einmal welche Rennradteile man eigentlich tunen kann und bei welchen es sich überhaupt lohnt diese zu optimieren.
An erster Stelle steht für mich immer ein leichter Rahmen fürs Rennrad. Denn durch das geringere Gewicht verringert sich der Kraftaufwand, welcher bei der Fahrt benötigt wird, aber auch das ganze Fahrvergnügen profitiert davon. Aktuelle Rennradrahmen bestehen aus Aluminium oder Carbon und sollten Bestandteil eines ordentlichen Rennrad Tunings sein.

Ein weiteres Teil welches sich zu tunen lohnt sind natürlich die Reifen. Denn ohne die richtigen Reifen kann es durchaus passieren, dass man auf schlechten Straßen in eine Rutschparty kommt. Während man früher für hochwertige und technisch ausgereifte Reifen tief in die Taschen greifen musste bieten heute führende Markenhersteller eine große Auswahl an Rennradreifen bereits unter 50 Euro an.

Für viele ist der Rennradlenker ein Tuningpart welchem am wenigsten Aufmerksamkeit geschenkt wird. Für mich persönlich gehört der richtige Lenker zur Grundausstattung und sollte auch bei jedem Hobby Rennrad Tuner seinen Platz finden. Nicht nur das getunte Rennradlenker viel leichter sind als die Standardausführungen, durch die große Auswahl an verschiedenen Steuerungen fürs Rad hat man die Möglichkeit seinen optimalen Lenker zu finden welcher eine optimale Steuerung ermöglicht und womit man in den verschiedenen Sitzpositionen ein sicheres Fahrgefühl besitzt.

Es gibt noch viele weitere Teile sowie zahlreiches Zubehör mit welchem das Fahrerlebnis mit dem Rennrad noch gesteigert werden kann.




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